Sinn für Gesundheit
- Kontinuierliche und nicht‑invasive Sensoren zur Erfassung medizinischer und verhaltensbezogener Daten
- Klinisch validierte Daten (z. B. Herz‑Kreislauf-Erkrankungen; Unterstützung bei hypoxischen und neurologischen Diagnosen)
- Erstellung patientenspezifischer und kollektiver Risikoprofile in einer datenschutzwahrenden Weise
Alarmieren, um vorzubeugen
- Individuelle Gesundheitsdaten nutzen, um Risikoprofile zu erstellen und Warnmeldungen zu personalisieren
- Behandlung unterstützen und relevante Patientengruppen informieren (z. B. spezialisierte Notfallteams für Nierenpatient*innen
Vernetzte und mobile Versorgung
- Weitergabe von Triageinformationen zwischen relevanten Akteurinnen – Sanitäterinnen und Krankenhäusern – über moderne Netzwerktechnologien
- Interoperabilität zwischen Technologien wie EEG‑Systemen und kontinuierlicher Blutdrucküberwachung ermöglicht hochwertige Echtzeitdaten