PHRESH wurde für zeitkritische Gesundheitsversorgung entwickelt. Mithilfe von tragbaren Sensoren, sicherer Konnektivität und KI-gestützter Analyse ermöglicht das System eine schnelle Erkennung von Notfällen und unterstützt präventive Interventionen. Pflegekräfte erhalten Echtzeit-Einblicke, um Reaktionszeiten zu verkürzen und Ergebnisse zu verbessern.
In den Niederlanden treibt PHRESH den vernetzten Rettungswagen an. Sanitäterinnen sind mit Werkzeugen ausgestattet, um Patientinnen während der Fahrt ins Krankenhaus zu überwachen und Daten – EEG-Signale, kontinuierlichen Blutdruck, Sprache und Video – direkt an die Notfallteams zu übermitteln. Dieser nahtlose Datenaustausch ermöglicht es Krankenhäusern, Behandlungen im Voraus vorzubereiten und wertvolle Minuten in der Akutversorgung zu sparen, in der jede Sekunde zählt.
Die folgenden übergeordneten technischen Lösungen werden untersucht und implementiert:
Fortgeschrittene Sensortechnologien für eine präzise Datenerfassung
Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen zur Datenanalyse und Risikovorhersage
Datenschutzwahrende Datenweitergabe zum Schutz von Patient*inneninformationen
Quantensichere Kommunikation für optimale Datensicherheit
Echtzeit‑Cyberbedrohungsprävention zur Gewährleistung der Systemintegrität
Edge‑Netzwerkfunktionen für schnellere und effizientere Datenverarbeitung im Netz
Netze der nächsten Generation (z. B. 6G) für optimale Konnektivität
Das PHRESH‑Projekt verfolgt das Ziel, dieses Framework auf klinisch relevante Anwendungsfälle anzuwenden, deren zentrale Konzepte wie folgt zusammengefasst werden können:
